echtphoto

eP_Weihnachtskarte_131219_02

Gute Wünsche

Les Nuits du Marais

par-kp-8

© Karin Pelzer/echtphoto

 

 

Der Marais ist im 13. Jahrhundert aus einem trockengelegten Sumpf entstanden. Es ist das historische Zentrum jüdischen Lebens in Paris.

Zwischen den Metrostationen Temple, Oberkampf und Rambuteau befinden sich kleine, ruhige Gassen, einige Galerien, nette Bars und vor allem jede Menge sehr guter chinesischer Restaurants.

Tagsüber jeder seinen eigenen Weg gehend, trafen wir uns abends gemeinsam hier, im November, kaltfeucht. Paris kam uns klein vor.

> zu den Bildern

ein Tipp für einen gut sortierten Laden für Fotobücher und Sonstiges:
http://www.artazart.com/fr

ein guter RadioSender aus Paris : http://fip.radio.de

 

Novembre à P.

Paris

Novembre à P.

Die Stadt der Liebe im grauen Monat.
Pradatüten rascheln an Obdachlosen vorüber.
Es ist kalt und nieselt.
CAFÉ IN
Heißer Espresso, Filmwechsel und toilettes.

zu den Bildern >

Souvenirs

VK-13-11-17-233

Souvenirs

Zur Paris Photo sind wir im grauen November in die Stadt der Liebe gefahren. Für mich die erste Bekanntschaft mit der französischen Kapitale. Wie fängt man den ersten Eindruck auf? Ich habe vor allem SW fotografiert. Diese Knipsbilder entstanden als spielerische Skizzen, als Notizen zu den “ernsthaften” SchwarzWeiß-Aufnahmen.

Ein Souvenir (zu französisch souvenir ‚sich Erinnern‘ in der Bedeutung ‚Erinnerungsstück‘, dann speziell ‚Mitbringsel‘) ist ein Gegenstand, den man als Erinnerung an ein bestimmtes Ereignis, einen Ort oder eine Person mitnimmt und aufbewahrt.[1] Das Wort stammt aus dem Französischen und bedeutet dort Erinnerung, Andenken.

http://de.wikipedia.org/wiki/Souvenir

zu den Bildern >

Und das Haus leer bleibt

Und das Haus leer bleibt

Ein Fotobuchprojekt von VK
Stille Orte im wildromantischen Schwarzatal in Thüringen. Fabrikhallen die keiner mehr braucht, ein Schlachthof der inzwischen abgerissen ist. Diese verlassenen, vom Menschen geschaffenen und dann aufgegebenen Räume verwandeln sich in Bühnen für Tagträume. Geschichten sind noch zu ahnen. Ein Schattenreich.

Quartalsthema: Anfang

01_VK_VK_13#01_01+Scan-130203-0007

ANFANG ist unser erstes gemeinsames Thema. Bis zum nächsten Treffen, Ende Mai, werden die ersten Anfänge vorliegen.

Na dann ,…

Hildesheim

SR_Hildesheim_I_05_

Vor gut einem Jahr bin ich in eine neue Stadt gezogen. Und habe mir vorgenommen, sie mit der Kamera zu erkunden, hinter das Offensichtliche zu blicken.
Bin ich schon angekommen?

> Bilder

Nalepastraße

KP-NP-02

aus meiner Serie: meine einsamen Orte.

Karin Pelzer,  2009-2010

Das Funkhaus Nalepastrasse (Berlin) entstand in den 50ern nach den Plänen des Bauhausarchitekten Franz Ehrlich.
1956 bis 1990 hatte dort der Rundfunk der DDR seinen Sitz. Schon damals waren die Studios und Aufnahmesäle wegen ihrer Akustik legendär. Zeitweise arbeiteten über 3000 Personen dort und das Gelände hatte die Infrastruktur einer kleinen Stadt.
Hörspiele, die hier produziert wurden, konnten im Nachtprogramm, unbeachtet und nicht ernstgenommen, an der Zensur vorbei ausgestrahlt werden.
Nach Klärung der Eigentumsverhältnisse (das Grundstück wurde zwischenzeitlich an einen Investor zum Minimalpreis veräußert), wird der Komplex heute wieder in seiner ursprünglichen Funktion genutzt. Ob international-bekannte Musiker oder lokale Bands, ein illegaler Club oder die wieder in Betrieb genommene Kantine, es lebt.

Meine Fotografien von 2007 entstanden während der Periode des Übergangs.

> Bilder

 

Rheinkilometer 500

SR_Rhein_km_500_04

Zwölf Jahre habe ich neben dem Mainzer Zollhafen am Rheinkilometer 500 gewohnt und über die Zeit versucht, den Wandel des Hafengebietes festzuhalten. Die Serie dokumentiert die Übergangszeit vom Frachthafen in eine Baustelle, in der der Hafenbetrieb, der beginnende Umbau in ein Wohn- und Geschäftsquartier und das versteckte Kulturleben im Hafen parallel stattfanden.

> Bilder

Grenze/ Border

12#64_37_h400px

Wir trafen uns in L. und wollten den Oberlauf der Saale bis Hof folgen – zu Fuß. Die Saale ist hier noch ein kleiner wildromantischer Fluss, wird erst weiter abwärts in den Talsperren zu großen Seen aufgestaut.
Das rechte Ufer ist thüringisch, das linke liegt in Bayern. Und damit stießen wir zwangsläufig auf die ehemalige Deutsch-Deutsche Grenze. Hätte man vorher wissen können! War aber nicht unser Plan.
Die einst unüberwindbare Grenze zeichnet sich noch immer in der Landschaft ab. Meist durch einen unspektakulär mit Birken und Buschwerk bestandenen Brachstreifen – flankiert vom ehemaligen Kolonnenweg.

> Bilder